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Russische Programmierer sind die Besten (Moskauer Deutsche Zeitung, 30.Juli 2009) Die russische Software-Security-Firma Kaspersky Lab ist Marktführer bei Antiviren-Software in Russland. Auch in Deutschland steht die Firma bei freiverkäuflichen Schutz-Programmen auf Platz eins. Der heute 43-jährige Firmengründer, Geschäftsführer und Leiter der Forschungsabteilung Jewgenij Kaspersky hat mit 14 Jahren sein erstes Antivirenprogramm geschrieben — damals noch auf Band. Im Juni wurde er für seine Verdienste auf dem Gebiet der IT-Sicherheit mit dem Staatspreis der Russischen Föderation im Bereich „Wissenschaft und Technologie“ ausgezeichnet. Der Preis gilt als höchste russische Auszeichnung für Einzelpersonen. Im Interview spricht Jewgenij Kaspersky über sorgloses Surfen im Netz, Cyberkriminalität und Wachstum in der Krise.Kinderführungen im Museum (Deutsche Presseagentur, Oktober 2009)Kinder langweilen sich bei Führungen von Erwachsenen durch Museen nicht selten. Die Großen reden manchmal so, dass Kinder es nicht verstehen. Dann benutzen sie zum Beispiel schwierige Wörter und bilden lange Sätze. Im Deutschen Hygienemuseum Dreden ist das anders. Hier führen Kinder Gleichaltrige.
Ich muss schauen, was die Chinesen nicht können (Sächsische Zeitung, 4. Mai 2009) Der Mann ist ein Phänomen und seine Firma auch. Wolfgang Grupp zieht vom Leder gegen gierige Wirtschaftsbosse und pflichtvergessene Politiker. Die Trigema GmbH, seine Firma, ist das größte und das kleinste Unternehmen der Branche, denn es ist das letzte. Als einziger Textilhersteller produziert Grupp ausschließlich in Deutschland und denkt keine Sekunde ans Auswandern. Der drahtige Mann mit der wie mit Lineal gezogenen Krawatte plädiert für die persönliche Haftung von Unternehmenslenkern und den Standort Deutschland. Dresden wird größter Standort von Technisat (Sächsische Zeitung, 5. Mai 2009)Das Technologieunternehmen Technisat GmbH fährt die Forschungskapazität am Standort Dresden hoch. Die Belegschaft wird auf 350 Mitarbeiter aufgestockt, erklärte Technisat-Geschäftsführer Friedhelm Flamm am Rande der Einweihung eines Erweiterungsbaus in Dresden. Im ersten Quartal legte der Unternehmensumsatz um 25 Prozent zu.
Die Facharztausbildung in Deutschland hat Charme für Österreichs Jungmediziner (Ärztezeitung, 14. April 2009) Deutschlands Kliniken werden für Nachwuchsmediziner aus Österreich für die Ausbildung immer attraktiver. Die Freistaaten Sachsen und Thüringen werben seit Jahren auf Jobbörsen in Wien, Graz oder Innsbruck erfolgreich um die Nachwuchsmediziner. Die fehlende Sprachbarriere und eine vergleichsweise ähnliche Mentalität erweisen sich dabei als überaus zuträglich. Vier Ärzte aus dem Nachbarland berichten von den Vorteilen einer Arbeit als Assistenzarzt in Deutschland. Chefs zeigen sich familienfreundlich (Sächsische Zeitung, 14. April 2009)Familienfreundliche Firmenpolitik scheint in sächsischen Betrieben aus der Alibi-Ecke in ins Pflichtfach gewechselt zu sein. Mehr als drei Viertel der Unternehmen sagen von sich, dass sie eine hilfreiche Rolle für Mitarbeiter mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen spielen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie Handwerkskammern (HWK). Bei näherem Hinsehen zeigt sich ein diffenrenziertes Bild. .
Wie aus einer Innovation ein gutes Geschäft wird (Sächsische Zeitung,28. Februar 2009)Viele Unternehmen stecken Zeit und Geld in eine Erfindung. Sie fechten den Ärger mit den Anträgen um Fördermittel aus. Dann schaffen sie es nicht, die Erfindung erfolgreich zu vermarkten. Die Finanzierung von Produktentwicklungen durch Fördermittel will gut geplant sein. rät der Experte Sebastian Wündisch. Der Rechtsanwalt von Sozietät Nörr Stiefenhofer Lutz in Dresden hat sich mit den Höhen und Tiefen des Wettbewerbs-, Patent- und Förderrechts auseinander gesetzt.
Was einst Katharina Witt half, Sprünge zu optimieren, hilft nun Kranken beim Laufen lernen (Ärztezeitung) Patienten, die als Erwachsene das Laufen neu lernen müssen, werden in der Reha- Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden betreut. Bei der Rehabilitation setzt man auf eine Technik aus dem Hochleistungssport."Ich verschenke meine Praxis" (Ärztezeitung, 23. Februar 2009)Kinderarzt Dr. Otto Seidel will möglichst bald den Schlussstrich ziehen. "Noch in diesem Jahr gehe ich in Ruhestand - ob mit oder ohne Nachfolger", sagt der 69-jährige Pädiater aus Gera. Wie viele seiner Kollegen sucht er einen Nachfolger für seine gut ausgelastete Praxis - bislang vergebens.
Sachsens Gastronomie teilt sich in Gewinner und Verlierer (Sächsische Zeitung, 9. März 2009)Viele Wirte spüren, dass ihre Kunden sparen. In Wintersport-Orten herrscht aber Optimismus
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