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Handys gefährden Krankenhausbetrieb nicht (Ärztezeitung, 16.03.2007)

In manchen Krankenhäusern - wie der Uniklinik Frankfurt - ist das Telefonieren mit Privathandys jetzt erlaubt. Studien haben belegt, dass die von den Mobiltelefonen abgegebenen Strahlen die Arbeit medizinischer Geräte weit weniger beeinträchtigen als früher angenommen. Man müsse dass Telefon direkt an die Gehäuse der Geräte halten, um Störungen auszulösen, sagen Experten. Ein unrealistisches Szenario...
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Möbelriese Ikea fürchtet die höhere Mehrwertsteuer nicht (Sächsische Zeitung, 27. Februar 2007)

Petra Hesser, die Chefin von Ikea Deutschland, hat auch zu Hause hauptsächlich Möbel der schwedischen Firma. Sie rechnet mit der Treue der Deutschen zur Marke

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Falsch gebündelt - den Ursachen des Down-Syndroms auf der Spur (Stern/1 aus 2006)

Frauen ab 35 Jahren haben ein hohes Risiko, ein Kind mit Chromosomendefekten zu bekommen. Im 40. Lebensjahr beträgt die Wahrscheinlichkeit bereit 30 Prozent. Alle denkbaren Kombinationen von Chromosomenfehlverteilungen sind möglich. Mit einer Häufigkeit von 1 auf 650 Geburten tritt das so genannte Downsysndrom auf häfigsten auf. Ein Team deutsch-amerikanischer Wissenschaftler sind den Ursachen ein Stück näher gerückt. Ein fehlendes Eiweiß in den Eizellen spielt die entschiedende Rolle bei der Entwicklung des Syndroms. Therapiemöglichkeiten könnten nach ihrer Ansicht in nicht allzu ferner Zeit entwickelt sein.
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PET-Flaschen geben Antimon ab (Sächsische Zeitung, Februar 2006)

Schluss mit der Schlepperei von Glasflaschen - Plastflaschen aus PET fegten ihre schwerfälligen Vorgänger fast vom Markt. Jetzt könnten sie ein Comeback feiern: Wissenschaftler der Universität Heidelberg fanden in Wasser aus PET-Flaschen eine vielfach höhere Konzentration des Elements Antimon gegenüber natürlichen Quellen. Ihre Schlussfolgerung: PET-Flaschen geben Antimon, das der Herstellung des Kunststoffs dient, ab. Das könnte Konsequenzen haben - für unsere Gesundheit, zunächst aber für die Umwelt. Denn die Eigenschaften von ASntimona ähneln denen von Blei sehr.
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Die vergessenen Pioniere des Ostens (Sächissche Zeitung, 21.September 2005)

Viele Ost-Betriebe fanden kurz nach der Wende keinen part oder Käufer im Westen. Nicht selten machte die Betriebsleitung aus der Not eine Tugend - und kaufte die eigene Firma. Mangement-buy-out kommt gegenwärtig nur noch selten zum zuge, der Kuchen ist verteilt. Haben sich die Träume der Wagemutigen von einst erfüllt? Viele sind verschwunden, doch einigen geht es blendend.
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Der Weg zu PPP-Projekten der Bahn ist verschlungen (Sächsische Zeitung, Januar 2006)

Ob Gefängnis, Bürogebäude oder Rathaus - bei Immobilien machen Private-Public-Partschnerschaft (PPP) Boden gut. Außerhalb tun sich Entscheider und Geldgeber schwer: In Sachsen müssen hunderte Kilometer Schienennetz saniert werden. Der Bahn fehlt das Geld, doch zu PPP kann sie sich nur zögerlich durchringen. Der Freistaat wirbt vehement dafür.
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Wo geht´s hier zur Erleuchtung? (Sächsische Zeitung, 4. Februar 2006)

Yoga - die Jahrtausende alte Meditationstechnik: Wichtig ist nicht der Grad der Verrenkung des Körpers, sondern die Konzentration des Übenden auf sich und sein Tun. Angst um sein Seelenheil braucht niemand zu haben - Yoga ist keine Religion. Ein paar Tipps gibt es dennoch zu beachten..
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Bytes statt Blut (Das unabhängige Hochschulmagazin)

Für Tierversuche erteilen EU-Behörden immer seltener die Genehmigung. Für Kosmetika sind solche tests in Kürze komplett verboten Ein Dresdner Chemiker und sein Team von Naturwissenschaftlern schaffen Ersatz für notwendige Tests. Sie forschen an einem Simulationsprogramm, das die Wirkungen von Arzneien oder Kosmetika nachweisen soll - ganz ohne Tierversuche.
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Das beste Jahr Deines Lebens (Sächsische Zeitung am Sonntag, Juni 2005)

Schuljahre im Ausland: Viele Schüler wagen das Abenteuer. Überwältigend, ernüchternd, spannend, schwierig, einzigartig - die Palette der Erfahrungen ist bunt. Über das beste Jahr ihres Lebens berichten sächsische Schüler
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Darüber reden (Sächsische Zeitung am Sonntag, Juni 2005)

Erfolgsregisseur Fatih Akin (\"Gegen die Wand\") spricht über Geheimnisse, Glauben und europäisch-türkische Zukunft
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Katlen Trautmann • mobil: 0171 26 66 354 • mail: katlen.trautmann@t-online.de