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Chefs zeigen sich familienfreundlich (Sächsische Zeitung, 14. April 2009)

Familienfreundliche Firmenpolitik scheint in sächsischen Betrieben aus der Alibi-Ecke in ins Pflichtfach gewechselt zu sein. Mehr als drei Viertel der Unternehmen sagen von sich, dass sie eine hilfreiche Rolle für Mitarbeiter mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen spielen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie Handwerkskammern (HWK). Bei näherem Hinsehen zeigt sich ein diffenrenziertes Bild. .
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Wie aus einer Innovation ein gutes Geschäft wird (Sächsische Zeitung,28. Februar 2009)

Viele Unternehmen stecken Zeit und Geld in eine Erfindung. Sie fechten den Ärger mit den Anträgen um Fördermittel aus. Dann schaffen sie es nicht, die Erfindung erfolgreich zu vermarkten. Die Finanzierung von Produktentwicklungen durch Fördermittel will gut geplant sein. rät der Experte Sebastian Wündisch. Der Rechtsanwalt von Sozietät Nörr Stiefenhofer Lutz in Dresden hat sich mit den Höhen und Tiefen des Wettbewerbs-, Patent- und Förderrechts auseinander gesetzt.
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Was einst Katharina Witt half, Sprünge zu optimieren, hilft nun Kranken beim Laufen lernen (Ärztezeitung)

Patienten, die als Erwachsene das Laufen neu lernen müssen, werden in der Reha- Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden betreut. Bei der Rehabilitation setzt man auf eine Technik aus dem Hochleistungssport.
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"Ich verschenke meine Praxis" (Ärztezeitung, 23. Februar 2009)

Kinderarzt Dr. Otto Seidel will möglichst bald den Schlussstrich ziehen. "Noch in diesem Jahr gehe ich in Ruhestand - ob mit oder ohne Nachfolger", sagt der 69-jährige Pädiater aus Gera. Wie viele seiner Kollegen sucht er einen Nachfolger für seine gut ausgelastete Praxis - bislang vergebens.
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Sachsens Gastronomie teilt sich in Gewinner und Verlierer (Sächsische Zeitung, 9. März 2009)

Viele Wirte spüren, dass ihre Kunden sparen. In Wintersport-Orten herrscht aber Optimismus
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Das Rätsel der artesischen Quellen von Dilmun ist gelöst (Spektrum der Wissenschaft)

Aif der Insel Bahrain im persischen Golf sprudelten bis vor Kurzem Quellen, die dort vor viertausend Jahren eine Hochkultur erblühen ließen und bereitsim Gilgamesch-Epos erwähnt sind. Ihre rätselhafte Herkunft konnte nun geklärt werden. Doch heute sind sie versiegt.
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"Mir graut vor dem Arzt als Todesengel" (Ärztezeitung, 31. März 2008)

Ärzte sollten sich beim Umgang mit Menschen, die freiwillig aus dem Leben scheiden wollen, immer ihre Pflicht zum Lebenserhalt bewusst machen. Das haben Juristen, Theologen und ein Kammervertreter bei einem Diskussionsabend klargestellt, zu dem die Sächsische Landesärztekammer und das Deutsche Hygiene-Museum Dresden eingeladen hatten.
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Warum Deutschland (noch) der Finanzkrise trotzt (Sächsische Zeitung, 19. Februar 2008)

Die US-Finanzkrise zieht die deutsche Industrie nicht hinab. Das sagen in Dresden Experten aus den USA und Deutschland auf dem US German Round Table in Dresden
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Schon die Kinder sollten das Scheitern lernen (Sächsische Zeitung, 5. Februar 2008)

Anne Koark war im Wirtschaftsleben ganz oben und ganz unten.
Mit ihrer deutschen Firma "Trust in Business" feierte die gebürtige Engländerin Triumphe. Geschichten über sie schmückten US-Magazine. Die alleinerziehende Mutter wurde als "Erin Brockovich" des Mittelstandes gefeiert. Mit dem 11. September kam das rapide aus für die Firma. Die Untenehmerin spricht seither offen über ihre Erfolge und Misserfolge. Ihr Buch "Insolvent und trotzdem erfolgreich" zählte monatelang zu den meistgelesenen Wirtschaftsbüchern. Die Bestseller-Autorin erläutert, wie sie mit ihrer Firma in die Pleite schlitterte – und danach erfolgreich blieb
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Die Wirtschaft soll kreativer mit dem Internet arbeiten, fordert Hannes Schwaderer, Deutschlandchef von Intel (Sächsische Zeitung, November 2007)

Deutsche Firmen nutzen die Möglichkeiten der virtuellen Welt zu wenig. Dieses Zeugnis stellte der Chef von Intel Deutschland, Hannes Schwaderer, der Wirtschaft aus. „Wir stecken in den Kinderschuhen“, sagte er auf dem Kongress der Initiative D21 2007 in Dresden. Die Wirtschaft müsse kreativer mit den Möglichkeiten des Internets umgehen.
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