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Sachsen braucht mehr Kinder- und Jugendpsychotherapeuten (Deutsche Presseagentur 7.Juli 2007)

An Kinder- und Jugendpsychotherapeuten herrscht in Sachsen Mangel. Verbände machen dafür Fehlplanungen, zu wenig Ausbildung und falsche Budgetierung verantwortlich.
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Schonendere Methode für zweites Gesicht (Deutsche Presse-Agentur GmbH)

Manchen Menschen fehlen Teile des Gesichts. Nach Unfällen oder Tumor-Operationen mussten Weichteile oder Knochenteile entfernt werden. Mit Gesichtsprothesen - so genannten Epithesen - versucht man, die psychische Belastungen zu mildern. Wissenschaftler der TU Dresden haben ein schonenderes Verfahren zur Herstellung der Epithesen entwickelt. Für das Herstellen des Modells wird der Patient berührungslos vermessen.
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Der Aufschwung hält (Sächsische Zeitung, 19.Dezember 2006)

Der Aufschwung in Sachsen ist kein Strohfeuer, sondern von Dauer. Der Berliner Volkswirtschaftler Professor Michael C. Burda von der Humboldt-Universität Berlin hält ihn sogar unabhängig vom möglichen Steigen der Löhne für stabil.
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Die giftigste Substanz ist Armut (Sächsische Zeitung, 15.Januar 2007)

Klaus Töpfer, Ex- Bundesumweltminister, ist jetzt Ehrendoktor der Bergakademie Freiberg. Katlen Trautmann sprach mit ihm über Umweltschutz und Glück.
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Ein Gymnasium in Pirna baut Brücken zwischen Tschechien und Deutschland (Deutsche Presseagentur 5. Juli 2007)

Ein Gymnasium im sächsischen Pirna hat die Grenze zwischen Tschechen und Deutschen aufgehoben. Schüler aus beiden Ländern lernen hier gemeinsam
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(Deutsche Presseagentur Mai 2007)

In Sachsen sterben vor allem Mäuse im Dienste der Wissenschaft. Der Tierschutzbund läuft dagegen Sturm, akzeptiert aber generell die Notwendigkeit von Tierversuchen für ausgewählte Branchen
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Der Gesetzgeber geht mit verfassungsrechtlichen Bedenken zu sorglos um" (Sächsische Zeitung, 8.Mai 2007)

Die Steuerberater Deutschlands kritisieren die Unternehmenssteuerreform als unausgewogen. Kleine Firmen kämen kaum in den Genuss von Erleichterungen, mahnte der Präsident der Bundessteuerberaterkammer Klaus Heilgeist im Interview.
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Tabuthema Insolvenz in Deutschlands Wirtschaft (Sächsische Zeitung, 26.Juni 2006)

Tabuthema Insolvenz: Wenn es erlaubt ist, über Erfolg zu reden, muss es auch erlaubt sein, über Misserfolg zu sprechen. Das sagt Anne Koark, Deutschlands bekannteste Unternehmerin ohne Firma. Die gebürtige Engländerin führte ihre Firma „Trust in Business“ am Flughafen in Freising bei München bis zum Jahr 2003. Offen spricht sie über Ursachen, Umgang und Folgen der Insolvenz und öffnet5 damit anderen Gründern mit Bauchlandung Tore.
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Private medizinische Nordienste boomen (Ärztezeitung06.02.2007)

Statt zum KV- zum privatärztlichen Notdienst: Niedergelassene organisieren immer häufiger privatärztliche Bereitschaftsdienste

NEU-ISENBURG. Immer mehr niedergelassene Ärzte organisieren Bereitschafts-und Notdienste für Privatpatienten und Selbstzahler. Einige Verbünde arbeiten regional, andere bundesweit, die meisten in den alten Bundesländern. Sie werben mit umfassender medizinischer Versorgung und permanenter Erreichbarkeit.

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Mediziner aus Nicht-EU-Ländern müssen in Deutschland hohe Hürden nehmen (Ärztezeitung Februar 2007)

Leonig Garber ging einen langen Weg, bevor er in der eigenen Praxis in Lommatzsch (Freistaat Sachsen) Patienten behandeln durfte. Gleichwertigkeitsprüfung, Deutsch-Kurs - all das waren lediglich Stationen für mediziner aus Nicht-EU-Ländern. Die wichtigste Hürde für eine Niederlassung, die vorzeitige Einbürgerung, schaffte der Allgemeinmediziner aus der Ukraine nur mit Hilfe von Freunden und Kollegen. Seine Praxiskollegin Dr. Ursel Hirsch und die Patienten sind froh, dass er da ist.
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Katlen Trautmann • mobil: 0171 26 66 354 • mail: katlen.trautmann@t-online.de